Projekte aus dem WS17/18

  • Allgemein

Hier stellen wir die Projekte des DIY & Mechatronics Lab aus dem WS17/18 vor…

Floaty:

Mit Floaty soll ein Flugfahrzeug Konzept umgesetzt werden. Hierbei steht die zentrale Frage im mittelpunkt:

Ist es möglich, dass ein Luftfahrzeug Luft auf die eigenen Tragflächen so beschleunigt, dass genügend Auftrieb generiert wird um zu fliegen?

Grundsätzlich geht es hierbei um eine Machbarkeitsstudie. Es soll herausgefunden werden ob ein solches Flugfahrzeug flugtüchtig ist und wenn ja, ob es eventuell energieeffizienter, geräuschärmer und besser manövrierbar als herkömliche Quadrocopter ist. Des weiteren, besitzen beinahe alle heutigen Quadrocopter frei rotierende propeller welche eine wesentliche verletzungsgefahr darstellen. Mit Floaty können die Propeller “versteckt” eingebaut werden, und würden einen sichereren Umgang ermöglichen.

http://tatendrang.tu-berlin.de/mediawiki/index.php/DIY:HomeGarden

 

HomeGarden: 

In den eigenen vier Wänden kostengünstig, bequem und schnell ertragreiche Pflanzen züchten – das ist die Idee, die sich hinter dem Projekt „HomeGarden“ verbirgt. Im Wintersemester 17/18 setzten sich Studierende zusammen, um diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Herausgekommen ist eine Hydroponik Anlage, bei der die Regulierung der Nähr- und Sauerstoffzufuhr sowie des Kühl- und Beleuchtungssystem automatisch vonstatten geht. Die Pflanzen wurzeln dabei in einem Wasserbecken, wodurch ei

ne gezielte Nähr- und Sauerstoffzufuhr ermöglicht wird (Deep Water Cultivation). Verschiedene Sensoren liefern die benötigten Messdaten, die das System mit dem abgespeicherten Datensatz über die idealen Wachstumsbedingungen der angebauten Pflanzen abgleicht und entsprechende Regulierungen für das optimale Wachstum vornimmt.

Als nachfolgende Projektgruppe könntet ihr weiter an der Optimierung der Anlage arbeiten oder aber neue Ideen für diese entwickeln. Wie wäre es beispielsweise mit einer App zur Steuerung und Überwachung der Anlage? Ihr seid am Zug! Kommt zu uns in die DIY-Werkstatt und lasst eure Ideen Wirklichkeit werden!

 

Bambusfahrrad: 

Du fährst gern Fahrrad und bist ein Freund nachhaltiger Produktionen im Bereich der Mobilität? Dann könnte das Projekt „Bambus-NaWaRo-Fahrrad“ interessant für dich sein. Ziel ist es, ein Fahrrad zu bauen, welches so weit wie möglich aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und zudem nachhaltig produziert wurde. Bereits im Sommersemester 2017 haben Studierende damit begonnen diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Mit Bambus als nachwachsende Rohstoffalternative für energieintensive Aluminium- oder Stahlrahmen ging man bereits große Schritte um den ökologischen Ansprüchen des Projekts gerecht zu werden.

Im Wintersemester 17/18 wurde das Projekt fortgesetzt. Diesmal lag der Fokus auf den Verbindungstellen der einzelnen Rahmenteile.
Die Verbindungstellen der einzelnen Rahmenteile stellen beim Fahrradbau eine potentielle Schwachstelle dar, da sie hohen Belastungen stand halten müssen. Auf der Suche nach einem Material, welches diesen Belastungen stand hält und gleichzeitig aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, sti

eß man in der Projektgruppe auf eine Lignin-Stoff-Verbindung. Lignin, welches bei der Papierherstellung als Abfallprodukt entsteht, wird dabei durch Erhitzen verflüssigt und über eine eigens von der Projektgruppe konstruierte Vorrichtung gleichmäßig auf ein Stoffband aufgetragen. Im erwärmten Zustand sind die Stoffb

 

ahnen dann weiterhin biegsam, sodass sie sich gut verarbeiten lassen. Nach dem Auskühlen verhärtet die Lignin- Stoff-Verbindung, wird belastbar und bietet zudem den gewünschten Halt.

Ihr habt Ideen, die dieses Projekt weiter voranbringen oder wollt selbst ein neues Projekt starten? Dann kommt in unsere DIY-Werkstätten und verwirklicht eure Ideen.

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