Lass deine Projekte zur Realität werden!
Do it yourself and do it with others!

Ansprechpartner:

Sandra Anis (sandra@campus.tu-berlin.de)

Termine

  • 0.   12.04 16-17h Einführungstreffen
  • 1.   19.04 14-18h Karfreitag
  • 2.   26.04 14-18h Projektbrainstorming
  • 3.   03.05 14-18h Arbeitstreffen
  • 4.   10.05 14-18h Arbeitstreffen
  • 5.   17.05 14-18h Arbeitstreffen
  • 6.   24.05 14-18h Arbeitstreffen
  • 7.   31.05 14-18h Zwischenpräsentation
  • 8.   07.06 14-18h Arbeitstreffen
  • 9.   14.06 14-18h Arbeitstretten
  • 10.  21.06 14-18h Arbeitstreffen
  • 11. 28.06 14-18h Arbeitstreffen
  • 12. 05.07 14-18h Arbeitstreffen
  • 13. 12.07 14-18h Endpräsentation

Selbstbeschreibung

Unsere Projektwerkstatt “DIY & Mechatronics Lab” ist eine von Studierenden selbst organisierte Lehr-, Forschungs-, und Entwicklungsveranstaltung.

Zusammen mit anderen Student*Innen entwickelst du hier eigene DIY-Projekte. Von der ersten Planungssitzung bis zum fertigen Prototypen begleiten wir euch mit Workshops, Werkstatt und Know-How.

So konnten wir in der Vergangenheit schon zahlreiche Projekte realisieren.

Hier einige Beispiele was man bei uns alles machen kann:
3D-Druck, Metall-, Kunststoff- & Holzbearbeitung, Elektronik, Hacking (kreativer Umgang mit Technik), Siebdruck und weitere analoge Druckverfahren, Kochen & Konservieren, Musik, Foto/Film, Textilverarbeitung/Nähen, Keramik, Urban Gardening etc.

Projekte aus dem Wintersemester 2017/18

Projekt: Floaty

Kann ein Luftfahrzeug Luft auf die eigene Tragfläche beschleunigen um so den benötigten Auftrieb zu generieren? Was sich zunächst verrückt anhört, wollten Studierende im Wintersemester 2017/18 genauer untersuchen. Ziel des Projekts war es, herauszufinden, ob eine solche Konstruktion flugtüchtig ist und falls ja, ob sie eventuell energieeffizienter, geräuschärmer und besser manövrierbar ist, als die herkömmlichen Fluggeräte wie Quadrocopter und Co.

Für die Umsetzung der Idee bauten die Studierenden mit Hilfe eines 3D-Druckers

einen kreisförmigen Flügel. Im Zentrum des Flügels sitzt ein Propeller, der für die nötige Luftbeschleunigung sorgt. Mit Hilfe von Lamellen wird die beschleunigte Luft dann aufgeteilt und auf die Tragfläche umgeleitet, um so den benötigten Auftrieb zu erzeugen.

Die ersten Probedurchläufe zeigen, dass die Arbeit der Studierenden in die richtige Richtung geht und dass ein Fluggerät, das durch Luftbeschleunigung auf die eigenen Tragflächen fliegt, durchaus möglich ist. Wollt ihr weiter an diesem Projekt arbeiten oder habt ihr vielleicht eigene Ideen, die ihr umsetzen wollt, dann kommt in die DIY- Werkstätten.

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Projekt: HomeGarden

In den eigenen vier Wänden kostengünstig, bequem und schnell ertragreiche Pflanzen züchten – das ist die Idee, die sich hinter dem Projekt „HomeGarden“ verbirgt. Im Wintersemester 17/18 setzten sich Studierende zusammen, um diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Herausgekommen ist eine Hydroponik Anlage, bei der die Regulierung der Nähr- und Sauerstoffzufuhr sowie des Kühl- und Beleuchtungssystem automatisch vonstatten geht. Die Pflanzen wurzeln dabei in einem Wasserbecken, wodurch eine gezielte Nähr- und Sauerstoffzufuhr ermöglicht wird (Deep Water Cultivation). Verschiedene Sensoren liefern die benötigten Messdaten, die das System mit dem abgespeicherten Datensatz über die idealen Wachstumsbedingungen der angebauten Pflanzen abgleicht und entsprechende Regulierungen für das optimale Wachstum vornimmt.

Als nachfolgende Projektgruppe könntet ihr weiter an der Optimierung der Anlage arbeiten oder aber neue Ideen für diese entwickeln. Wie wäre es beispielsweise mit einer App zur Steuerung und Überwachung der Anlage? Ihr seid am Zug! Kommt zu uns in die DIY-Werkstatt und lasst eure Ideen Wirklichkeit werden!

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Projekt: Pflanzenwand

Ziel dieses Projekts, ist die Verbindung von Pflanzen und einem dazugehörigen, autarken Bewässerungssystem mit einem Möbelstück, dessen Nutzung optional für den Innen-, sowie Außenbereich möglich ist. Der Aufbau soll einfach gestaltet und somit auch leicht nachvollziehbar sein, damit dieses Projekt auch von Außenstehenden einfach nachgebaut werden kann. Dabei wird ein großer Wert auf Verwendung von einfachen bereits vorhandenen, aussortierten Materialien, sowie Verbindungssysteme gelegt.

Die Grundidee ist die Verbindung einer Regal- und Pflanzenwand mit einem in variabler Form nutzbarem Tisch. Dabei ist die Anordnung der verschiedenen Elemente zu Aufhängung der Pflanzen, sowie Abstellfläche im Rahmen der hier entwickelten Pflanzenwand jederzeit variabel. Sie ist bei einem möglichen Nachbau nur als eine Option von vielen zu betrachten. Dabei ist nicht nur die Anordnung optional, sondern auch der Einsatz der Materialien. In diesem Projekt wird das Hauptmaterial Holz sein. Zudem werden die Verbindungen durch ein eigens entworfen und realisiertes System verwirklicht, welches mit einem 3D-Drucker leicht herzustellen ist, um die Mobilität in der Umgestaltung zu gewährleisten, aber auch um möglichen umweltschädlichen Klebstoffen zu entgehen. Aber auch andere Materialen eignen sich zu einem Nachbau. Damit die Pflanzenwand auch im Innenbereich eingesetzt werden kann, werden nur Pflanzen verwendete, welche für ihre Fortpflanzung keine Bienen benötigen.

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Projekt: Xylophon

Ein weiteres Projekt im Wintersemester 2017/18 bestand darin, den Sound eines herkömmlichen Xylophons mit Hilfe von elektrischen Tonabnehmern und verändertem Klangkörper satter und interessanter klingen zu lassen. Die Studierenden experimentierten mit verschiedenen Korpusformen, auf welchen sie die Metallplättchen des Xylophons montierten. Dadurch wurden Klangfarbe und Lautstärke des Xylophons bereits deutlich verändert. Um den gewonnen Sound weiter zu verstärken und ihm gleichzeitig mehr Charakter zu geben, wurde ein druckempfindlicher piezoelektrischer Wandler installiert, welcher den erzeugten Schall in eine Wechselspannung umformt und an einen Vorverstärker weiterleitet. Dieses Experiment im Bereich Sounddesign hat gezeigt, dass selbst aus herkömmlichen Gegenständen, wie einem Xylophon, ein interessantes DIY-Projekt entstehen kann.

Ihr habt auch schon Projektideen? Vielleicht wollt ihr auch aus einem Alltagsgegenstand einen einzigartigen Klang kreieren? Kommt in die DIY- Werkstätten und verwirklicht eure Ideen.

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Projekt: Bambusfahrrad

Du fährst gern Fahrrad und bist ein Freund nachhaltiger Produktionen im Bereich der Mobilität? Dann könnte das Projekt „Bambus-NaWaRo-Fahrrad“ interessant für dich sein. Ziel ist es, ein Fahrrad zu bauen, welches so weit wie möglich aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und zudem nachhaltig produziert wurde. Bereits im Sommersemester 2017 haben Studierende damit begonnen diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Mit Bambus als nachwachsende Rohstoffalternative für energieintensive Aluminium- oder Stahlrahmen ging man bereits große Schritte um den ökologischen Ansprüchen des Projekts gerecht zu werden.

Im Wintersemester 17/18 wurde das Projekt fortgesetzt. Diesmal lag der Fokus auf den Verbindungstellen der einzelnen Rahmenteile.
Die Verbindungstellen der einzelnen Rahmenteile stellen beim Fahrradbau eine potentielle Schwachstelle dar, da sie hohen Belastungen stand halten müssen. Auf der Suche nach einem Material, welches diesen Belastungen stand hält und gleichzeitig aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, stieß man in der Projektgruppe auf eine Lignin-Stoff-Verbindung. Lignin, welches bei der Papierherstellung als Abfallprodukt entsteht, wird dabei durch Erhitzen verflüssigt und über eine eigens von der Projektgruppe konstruierte Vorrichtung gleichmäßig auf ein Stoffband aufgetragen. Im erwärmten Zustand sind die Stoffbahnen dann weiterhin biegsam, sodass sie sich gut verarbeiten lassen. Nach dem Auskühlen verhärtet die Lignin- Stoff-Verbindung, wird belastbar und bietet zudem den gewünschten Halt.

Ihr habt Ideen, die dieses Projekt weiter voranbringen oder wollt selbst ein neues Projekt starten? Dann kommt in unsere DIY-Werkstätten und verwirklicht eure Ideen.

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